KI-Beratung für Unternehmen
Agenten im Blick.
Kosten und Regeln auch.
Wir bauen die Übersicht über Ihre Copilot-Agenten, ihre Nutzung und ihre Kosten, verbunden mit Zuständigkeiten, Regeln und einem geregelten Lebenszyklus. Aus den Daten, die Ihr Tenant ohnehin liefert, ohne zusätzliche Lizenz je Nutzer.
Was Ihr Tenant heute zeigt. Und was Ihnen fehlt.
Die Bordmittel von Microsoft 365 zeigen, wie viele Lizenzen zugewiesen sind und wie oft Copilot in Word, Excel, Teams oder im Chat genutzt wird. Sie beantworten nicht die Fragen, die IT-Leitung, Security und Controlling stellen: Welche Agenten gibt es überhaupt, aus Microsoft 365 Copilot, aus Copilot Studio in Voll- und Lite-Version, aus SharePoint Agents und dem Agent Builder? Wem gehören sie? Welche Daten berühren sie? Was kostet jeder einzelne, in Lizenzen und in Verbrauch? Und wer schaltet ab, was niemand mehr nutzt?
Verbrauchsdaten, Credits und nutzungsbasierte Abrechnung liegen in getrennten Berichten und Portalen, ohne Zuordnung zu Anwendungsfall, Besitzer oder Kostenstelle. Diese Lücke schließen wir: mit einer Governance-Datenquelle, an der Inventar, Freigabe, Kosten und Stilllegung hängen.
Kostentransparenz je Agent, ohne Agent-365-Lizenz
Microsoft bietet die Steuerungsebene für Agenten als eigenes Produkt an, lizenziert je Nutzer und Monat, zusätzlich zu den Copilot-Lizenzen. Für die Kernfragen der Governance brauchen Sie das nicht. Nutzung, Verbrauch und Credits lassen sich über die vorhandenen Schnittstellen Ihres Tenants auslesen, Lizenzen gegen die tatsächliche Nutzung abgleichen und beides Anwendungsfällen und Kostenstellen zuordnen.
Das Ergebnis ist eine Liste, in der pro Agent steht, was er kostet, wer ihn nutzt und wer ihn verantwortet. Aus einer Lizenzdebatte wird eine Portfolioentscheidung: verlängern, umbauen oder abschalten. Die Berichte gehören Ihnen, laufen in Ihrer Umgebung und binden Sie an keine weitere Lizenzstufe.
Bausteine
Was wir bauen und in Ihren Betrieb übergeben.
Kein Unternehmen braucht alle Bausteine auf einmal. Die Reihenfolge richtet sich danach, wo es zuerst wehtut, und meistens ist das die einfachste Frage: Was läuft eigentlich bei uns?
AgenteninventarJeder Agent mit Besitzer, Anwendungsfall, Datenquellen, Umgebung, Freigabestand und Status in einer Governance-Datenquelle. Ohne Eintrag existiert ein Agent formal nicht.
Lebenszyklus von Antrag bis FreigabeAntrag, fachliche und sicherheitsseitige Bewertung, Freigabe, Veröffentlichung, Wiedervorlage nach Frist. Derselbe Weg für Agenten aus IT und Fachbereich.
StilllegungAgenten ohne Nutzung, Besitzer oder Anwendungsfall werden gestuft abgeschaltet: informieren, erinnern, deaktivieren, archivieren, Identität entziehen.
DLP- und Konnektor-RegelnWelche Konnektoren mit welchen Daten sprechen dürfen, gesetzt je Umgebung. Datenabfluss wird technisch verhindert statt nur verboten.
Identität und RollenEigene Identität je Agent in Microsoft Entra mit Lebenszyklus wie ein Konto. Rollen für Bauen, Freigeben, Betreiben und Nutzen.
Umgebungen und ALMEntwicklung, Test und Produktion mit Application Lifecycle Management über Azure DevOps. Ein Agent geht denselben Weg wie eine Anwendung.
Kosten, Lizenzen, VerbrauchCredits und Verbrauch auslesen, Lizenzen gegen Nutzung abgleichen, beides Anwendungsfällen und Kostenstellen zuordnen. Monatlicher Bericht.
Dashboards und ReportingGovernance-, Nutzungs- und Kostensicht in Power BI: ein Bild für die IT-Leitung, eines für Security und Compliance, eines für den Fachbereich.
Gestufte Stilllegung und saubere Trennung der Zahlen
Inaktive Agenten legen wir nicht abrupt still. Nach einer festgelegten Zeit ohne Nutzung folgt zunächst eine Benachrichtigung an die verantwortliche Stelle, nach weiterer Zeit eine Erinnerung, dann die Deaktivierung und erst danach die Archivierung, jeweils mit Mindestabständen zwischen den Stufen. So verschwindet kein Agent überraschend, und ein Bestand ungenutzter Agenten wird schrittweise abgebaut statt auf einen Schlag gelöscht.
Für belastbare Nutzungszahlen zählen wir getrennt, was in Rohdaten oft vermischt ist: Copilot Chat, Microsoft 365 Copilot in Word, Excel und Teams, Microsoft-eigene Agenten und selbst gebaute Agenten in Copilot Studio. Nutzerkennungen werden bereits beim Einlesen pseudonymisiert, bevor sie in die Auswertung einfließen. Technische Zugriffe laufen über verwaltete Identitäten, Benachrichtigungen über einen eng zugeschnittenen Dienst.
Für wen
Sobald mehrere Bereiche gleichzeitig bauen dürfen.
Copilot Governance ist keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der Streuung. Agenten entstehen schneller, als eine zentrale Stelle sie kennt. Genau dann beginnt der Bedarf.
IT-Leitung und PlattformKontrolle behalten, ohne die Fachbereiche auszubremsen: Inventar, Umgebungen, Freigabeweg, ein Betriebsprozess statt Einzelfallentscheidungen.
Security und ComplianceWer greift mit welchen Rechten auf welche Daten zu, und lässt sich das nachweisen? DLP- und Konnektorregeln, Agentenidentitäten, Protokolle, Berichte.
Controlling und EinkaufWas kostet das, und was bringt es? Verbrauch und Lizenzen je Anwendungsfall und Kostenstelle, monatlich, ohne Sonderauswertung.
FachbereicheEin Weg mit Fristen statt einer Warteschlange ohne Regeln. Wer einen Agenten beantragt, weiß, was er liefern muss und wann er eine Antwort bekommt.
Wie ein Auftrag läuft
Wir klären zuerst, welcher Prozess, welche Daten und welche Zuständigkeit hinter einem Anwendungsfall stehen, und erst danach, mit welchem Werkzeug er gebaut wird. Erst Ordnung, dann Agent.
Bestandsaufnahme. Welche Agenten es gibt, wer sie besitzt, welche Daten sie berühren, was sie kosten. Ergebnis: eine Liste und eine Prioritätenfolge.
Regelwerk. Wer darf bauen, wer gibt frei, welche Quellen und Konnektoren sind zulässig, was passiert bei Ablauf. Ergebnis: Entscheidungen, keine Empfehlung.
Plattform. Die Bausteine in der Reihenfolge, in der sie Wirkung zeigen. Ergebnis: durchsetzbare Regeln statt Bitten.
Betriebsübergabe. Rollen besetzt, Dokumentation übergeben, Schulung durchgeführt, Berichtsrhythmus vereinbart. Ergebnis: Governance, die einen Urlaub übersteht.
Die Bausteine haben wir für ein konzernweites Governance-Framework gebaut und in den Betrieb übergeben: Microsoft 365 Copilot, Copilot Studio, SharePoint Agents, Entra Agent ID, DLP- und Konnektor-Governance, drei Umgebungen mit ALM über Azure DevOps, Copilot Insights und Credits API, Power-BI-Dashboards. Dazu gehört der regelmäßige fachliche Austausch mit Microsoft FastTrack in Enterprise-Projekten.
Häufige Fragen
Brauchen wir dafür Microsoft Agent 365?
Nein. Inventar, Kosten- und Nutzungstransparenz, Lebenszyklus und Stilllegung bauen wir auf den Schnittstellen auf, die Ihr Tenant bereits hat. Sollten Sie Agent 365 später einführen, bleiben Inventar, Regelwerk und Berichte nutzbar.
Woher kommen die Kosten- und Nutzungsdaten?
Aus den Nutzungs- und Verbrauchsschnittstellen von Microsoft 365 Copilot und Copilot Studio, dem Lizenzbestand und, wo vorhanden, der nutzungsbasierten Abrechnung in Azure. Wir prüfen zu Beginn, welche Daten in Ihrem Tenant verfügbar sind.
Ist das eine Lösung für unseren konkreten Tenant?
Ja. Verfügbare Daten, Plattformfunktionen und Organisationsanforderungen bestimmen die Ausgestaltung. Die Bausteine laufen in Ihrer Umgebung, auf Ihren Daten, mit Ihren Rollen.
Woran knüpft Ihre Erfahrung an?
An ein konzernweites Copilot-Governance-Framework, das wir entworfen, umgesetzt und in den Betrieb übergeben haben, und an den laufenden Austausch mit Microsoft FastTrack in Enterprise-Projekten.
Ersetzt das eine Datenschutzprüfung?
Nein. Die Bausteine liefern die Vorarbeit: Inventar, Datenquellen, Rollen. Die formale Bewertung ist eine eigene Leistung, siehe KI-Datenschutzprüfung.
Der nächste Schritt
Wer darf was mit Copilot? Und was kostet es?
Erzählen Sie uns von Ihrer Idee oder Herausforderung. Wir klären gemeinsam, was sinnvoll ist und wie wir Sie unterstützen können.
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